Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

Heiß diskutierte Themen – brandaktuell und archiviert

Update 22.11.21

DTAG Information für alle Beschäftigten in Deutschland, 22.11.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie alle verfolgen die Zuspitzung der Lage. Die Corona-Fallzahlen in Deutschland liegen höher als in den bisherigen Wellen, das gilt mittlerweile auch für uns bei der Telekom. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet einen dramatisch steigenden Trend der Inzidenzen.

Vor diesem Hintergrund diskutiert die Politik in Bund und Ländern eine Vielzahl von Maßnahmen, die unser Privat- und auch Arbeitsleben erneut beeinträchtigen werden. Diese reichen von 2G-Regelungen für Innenstädte über 3G am Arbeitsplatz bis zu gesetzlichen Regelungen zum Homeoffice.

Auch wir haben im Vorstand über das weitere Vorgehen beraten. Zwei Prioritäten leiten uns dabei: Wir wollen auch weiterhin bestmöglich für unsere Kunden da sein. Ebenso wichtig ist es uns, die Gesundheit unserer Kolleginnen und Kollegen schützen. Im Sinne unserer doppelten Verantwortung haben wir daher kurzfristig umfassende Maßnahmen entschieden, über die ich Sie gerne informieren möchte.

Ausweitung des mobilen Arbeitens ab sofort, Büros bleiben geöffnet
Wir stellen Ihnen ab sofort und bis auf weiteres frei, vollständig im Homeoffice zu arbeiten oder die mobilen Arbeitstage pro Woche zu erhöhen, sofern dem keine dringenden betrieblichen Gründe entgegenstehen. Ebenso können Kolleginnen und Kollegen, die in unseren Büros besser arbeiten können, dies weiterhin tun.

Denn es gilt nach wie vor: Dank unseres Hygienekonzepts sind unsere Büros wirklich sichere Orte. Deshalb bleiben alle unsere Standorte in Deutschland ohne Einschränkungen für Sie geöffnet, auch Verpflegungsangebote werden wir aufrechterhalten.

Die Führungskräfte unter Ihnen bitte ich: Bitte besprechen Sie mit Ihren Teams die Zusammenarbeit in den nächsten Wochen und tragen Sie den individuellen Bedürfnissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei mit Augenmaß Rechnung.

3G Zugangskontrollen
Ab kommender Woche werden wir voraussichtlich aufgrund einer kurzfristigen Gesetzesänderung bundesweit den Zugang zu unseren Bürostandorten nur noch mit einem 3G-Nachweis ermöglichen können. Bitte stellen Sie daher unbedingt sicher, dass Sie den Nachweis über Ihre Impfung oder Genesung vorlegen können. Wer nicht geimpft oder genesen ist, ist verpflichtet, ein zertifiziertes Testergebnis vorzulegen, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Wir arbeiten bereits an einer technischen Lösung, die aller Voraussicht nach im Dezember eingesetzt werden kann. Über die konkrete Umsetzung in den nächsten Wochen werden wir Sie zeitnah informieren.

Meetings möglichst virtuell, 2G Pilot in NRW bis auf weiteres ausgesetzt
Um vermeidbare Infektionsrisiken auf ein Minimum zu reduzieren, empfehlen wir, Meetings möglich virtuell durchzuführen. Den laufenden 2G Pilot für Meetings im Bundesland Nordrhein-Westfalen setzen wir bis auf weiteres aus.

2G Plus für Veranstaltungen
Alle geplanten größeren Präsenzveranstaltungen werden in den kommenden Tagen auf ihre Notwendigkeit kritisch überprüft. Wir gehen heute davon aus, die Mehrzahl der Veranstaltungen absagen zu müssen. Über die einzelnen Veranstaltungen informieren wir jeweils separat. Falls es zwingende Gründe für die Durchführung von Veranstaltungen in Präsenz gibt, gilt mit sofortiger Wirkung ein „2G plus“ Hygienekonzept.

Booster-Impfungen voraussichtlich ab Januar
Wie ich bereits in meinem letzten Update geschrieben habe, treffen wir gemeinsam mit dem BAD gerade alle Vorbereitungen, um spätestens ab Januar flächendeckend Booster-Impfungen für Mitarbeitende anbieten zu können. Wenn Sie – vielleicht weil Ihre zweite Impfung schon früher erfolgt ist - nicht auf ein Impfangebot durch den BAD warten wollen, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausarztpraxis. Bitte beachten Sie auch, dass die Impfwirkung im Laufe der Zeit zwar nachlässt, aber – da sind sich die Expert*innen einig – nicht abrupt endet. Laut klinischer Studien bietet eine Impfung auch nach einem halben Jahr noch einen sehr wirksamen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir alle hatten auf eine andere Entwicklung gehofft. Das ist nun schon die zweite Herbst- und Wintersaison, in der wir uns mit der Corona-Pandemie auseinandersetzen müssen. Damit die Zusammenarbeit auf Distanz wieder gut gelingen wird, haben wir für Sie noch einmal die wichtigsten Tipps und Tools. Außerdem findet Sie Angebote und Initiativen, um auch während der dunklen Wintermonate im Homeoffice körperlich und geistig fit und gesund zu bleiben.

Ich bin mir sicher, dass wir auch diese Phase der Pandemie gemeinsam erneut gut meistern werden!

Bei Fragen oder Unsicherheiten steht das Konzernlagezentrum wie immer für Sie zur Verfügung.
Ich grüße Sie herzlich,
Ihre Birgit Bohle

Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

DTAG: Information für alle Beschäftigte in Deutschland vom 10.11.21
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Speziell für Bayern gilt:
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Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

An alle Beschäftigten im Konzern: Zweit- und Kreuzimpfungen für außerhalb der BAD geimpfte Telekom Mitarbeitende und Angehörige ab 8. Juli 2021 möglich.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die BAD GmbH künftig auch Zweit- und Kreuzimpfungen für Personen anbietet, die ihre Erstimpfung außerhalb eines Impfzentrums der BAD GmbH erhalten haben. Grundlage ist die seit Juli angepasste Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Das Angebot gilt ab 08.07.2021 für alle Telekom Mitarbeitenden sowie für Angehörige.

Für die Zweitimpfungen kommen folgende Personengruppen in Frage:
  • Personen, die bereits ihre Erstimpfung mit BioNTech außerhalb eines Impfzentrums der BAD GmbH erhalten haben und eine Zweitimpfung benötigen.
  • Personen, die mit AstraZeneca erst geimpft wurden und nun eine Kreuzimpfung mit BioNTech wünschen.
Zur Buchung gelangen Sie über die Sonderseite Corona-Impfung im Personal-Portal, dort finden Sie auch weitere Informationen zu den Zweit- und Kreuzimpfungen.


TERMININFORMATIONS-SERVICE JETZT FÜR ALLE ZENTREN VERFÜGBAR
Der Termininformationsservice ist ab sofort für alle 86 Impfzentren verfügbar. Nach der Anmeldung für den Service werden Sie bei freien Terminen an Ihrem Wunsch-Standort telefonisch kontaktiert.
Bitte beachten Sie, dass Sie lediglich über freie Termine an Ihrem Wunsch-Standort informiert werden – die Buchung des Termins müssen sie weiter selbstständig vornehmen.

ENDE DER ERSTIMPFPHASE ZUM 21.07.2021
Wir freuen uns, dass wir seit Beginn unserer Impfkampagne über BAD mehr als 30.000 Termine für eine Erstimpfung anbieten konnten. Ab 22.07.2021 startet die Phase der Zweitimpfungen, für die Sie nach Ihrer Erstimpfung automatisch eine Einladung erhalten haben.

Bitte beachten Sie, dass im Zeitraum für die Zweitimpfungstermine keine neuen Impftermine berücksichtigt werden können und nur noch die bereits gebuchten Termine abgearbeitet werden.

Sollten Sie noch keinen Termin für eine Erstimpfung vereinbart haben, bitte nutzen Sie diese Möglichkeit bis spätestens 20.07.2021.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr HR-Team.
Dies ist ein Service von HR Communication Services.

Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

Impfen von Familienangehörigen bereits möglich.
Es können sich nun auch Familienangehörige über den BAD impfen lassen. Daher - wer noch einen Termin für seine Lieben sucht: Intranet Link der DTAG

Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

DTAG: Information für alle Beschäftigte in Deutschland vom 01.06.21 - Neue Informationen zum Impfen

Ab Mittwoch 09.06.21 soll es losgehen.
Es sollen ca. 100 Dosen pro Woche und Betriebsarzt zur Verfügung stehen.
Die DT Außendienst und T-Punkt Mitarbeiter bekommen in der ersten Woche Vorrang bei der Anmeldung und zunächst werden keine Angehörigen geimpft. Es wird BioNTech/Pfizer-Impfstoff verimpft und die 2. Impfdosis wird ca. 5-6 Wochen später verabreicht.

Dies gilt auch für Auszubildende, Duale Studenten, Praktikanten und Personen in Altersteilzeit (passiv), es ist immer ein Mitarbeiterausweis nötig.

Sollten Mitarbeiter bereits die erste Impfung an anderer Stelle erhalten haben, muss die zweite Dosis ebenfalls dort verabreicht werden.

In den nächsten Tagen folgen noch weiter Infos, diese sollen per Mail und im YAM bekannt gegeben werden.

Coronavirus in unserem Arbeitsalltag

DTAG: Information für alle Beschäftigte in Deutschland vom 29.04.2021, Homeoffice-Empfehlung – aktuell bis zum 02.07.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit Wirkung zum 23.04.2021 sind weitere Anpassungen des Infektionsschutzgesetzes und der Arbeitsschutzverordnung erfolgt. Hierzu werden von Ihnen derzeit viele Fragen an das Konzernlagezentrum gestellt. Die sich daraus ergebenen rechtlichen Anforderungen an die Arbeitgeber setzen wir als Deutsche Telekom durch unsere geltende Homeoffice-Empfehlung bereits um.

Klarstellend möchte ich Sie an dieser Stelle nochmals auffordern, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung – aktuell bis zum 02.07.2021 – zu beachten und von Zuhause aus zu arbeiten, sofern keine relevanten Gründe entgegenstehen.

Priorisierungsgruppe 3
Die Bundesländer öffnen nun sukzessive die Anmeldung für Impfplätze der Gruppe 3, derzeit greift diese Regelung für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Saarland.

Auch hierzu erreichen mich derzeit viele Fragen. Als Deutsche Telekom gehören wir zu den Betreibern der kritischen Infrastruktur, die in der Gruppe 3 umfasst sind. Allerdings regeln die Bundesländer den Berechtigtenkreis, die Vorgaben zu Nachweisen und den gesamten Prozess erneut sehr unterschiedlich. So sind in Rheinland-Pfalz erfreulicherweise nun alle Telekom-Mitarbeitende impfberechtigt. Die anderen Bundesländer fassen den Berechtigtenkreis enger. So können in Sachsen insbesondere Mitarbeitende, die für die Aufrechterhaltung und den Betrieb von kritischer Netz- und IT Infrastruktur verantwortlich sind, geimpft werden.

Wichtig für Sie: Wir haben eine Task Force aufgesetzt, die die jeweiligen Regelungen prüft, alle Berechtigten persönlich informiert und auch jeweils die erforderlichen Dokumente für die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellt. Für das Saarland, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist dies bereits erfolgt.

Sobald weitere Bundesländer folgen, werden wir die berechtigen Gruppen ebenfalls informieren. Eine Übersicht der entsprechenden Bundesländer sowie der gelten Kriterien finden Sie auf der Seite des Konzernlagezentrums.

Impfstraßen und Impfung für Angehörige
Parallel gehen wir in der Vorbereitung unserer Impfstraßen weiter voran und ich bin zuversichtlich, dass es in den nächsten Wochen dann auch los gehen kann. Uns erreichen derzeit vermehrt Fragen, ob auch Angehörige unserer Beschäftigen an unseren Standorten geimpft werden können. Sollte genügend Impfstoff vorhanden sein und die Nachfrage bestehen, wollen wir unser Impfangebot auch auf Angehörige ausweiten. Wann dies der Fall sein wird, lässt sich derzeit aber leider immer noch nicht absehen.

Unabhängig vom möglichen Startzeitpunkt unserer Impfkampagne möchte ich Sie bitten: Warten Sie nicht auf das Impfangebot durch die Deutsche Telekom. Sollten Sie jetzt schon die Möglichkeit haben, sich als Berechtigte der Prio 3 Gruppe zeitnah impfen zu lassen, nehmen Sie dieses Angebot bitte wahr.

Indien
Wie Sie vielleicht den Medien entnommen haben, wird die Corona-Lage in Indien immer kritischer. Die Versorgung mit Sauerstoff kann nicht mehr flächendeckend gewährleistet werden, Krankenhäuser sind überlastet. Hier wollen wir, hier müssen wir als Deutsche Telekom unterstützen - die T-Systems hat bereits eine Spende an das indische Gesundheitssystem in die Wege geleitet. Darüber hinaus prüfen wir weitere Unterstützungsmöglichkeiten.

Selbstverständlich stehen wir in ständigem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen an den indischen Standorten. Aktuell sind in Indien knapp 30 der insgesamt rund 3.000 Mitarbeitenden an Corona erkrankt, glücklicherweise ist bislang kein kritischer Verlauf bekannt. 98% der Kolleginnen und Kollegen arbeiten aus dem Homeoffice, die speziell gegründete Taskforce überwacht die Situation genau und versucht, Mitarbeitende und deren Familien bestmöglich zu unterstützen.

Unsere Gedanken sind bei den Kolleginnen und Kollegen in Indien und wir hoffen inständig, dass sich die dortige Situation bald stabilisieren wird.

Ich grüße Sie herzlich,
Ihre Birgit Bohle

DTAG: Homeoffice-Empfehlung bis zum Juli verlängert

Information für alle Beschäftigte in Deutschland vom 21.04.2021, Allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis zum 02.07.2021 verlängert. Meetings sind weiterhin grundsätzlich virtuell durchzuführen....
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

trotz des Voranschreitens der Impfkampagne und des verstärkten Einsatzes von Selbsttests befinden sich die Infektionszahlen in Deutschland weiter auf hohem Niveau.
Dies gilt auch für uns bei der Telekom: Derzeit haben wir 260 Corona-Infizierte.

Der Bundestag wird daher voraussichtlich in dieser Woche über die sogenannte „Notbremse“ entscheiden. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde bis zum 30.06.2021 verlängert.

Homeoffice-Empfehlung bis 02.07.2021
Wir haben daher entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis zum 02.07.2021 zu verlängern. Bitte arbeiten Sie auch weiterhin, wann immer möglich, von Zuhause aus.

In den letzten Wochen erreichen uns vermehrt Anfragen zu Sondergenehmigungen für Meetings in Präsenz. Es gilt weiterhin: Meetings sind grundsätzlich virtuell durchzuführen. Sie dürfen nur in begründeten Ausnahmefällen in Präsenz durchgeführt werden. Ist ein Meeting in Präsenz zwingend erforderlich und nicht unter Zuhilfenahme virtueller Medien möglich, gilt die Höchstgrenze von 5 Teilnehmern.

Die spezifischen Regelungen in den operativen Bereichen bleiben wie immer bestehen und sind hiervon unberührt.

Das Bundeskabinett hat in der vergangenen Woche auch eine Testpflicht für Unternehmen auf den Weg gebracht. Dieser kommen wir heute schon nach, da wir bereits vor einigen Wochen entschieden haben, Selbsttests für Mitarbeitende als Ergänzung zu unserem Hygienekonzept anzubieten.

Wir freuen uns sehr, dass das Angebot der Selbsttests so gut angenommen wird - mehr als 400.000 Test-Kits wurden bereits abgerufen. Haben Sie noch Fragen zu den Selbsttests? Auf den Seiten des Konzernlagezentrums finden Sie alle Informationen und die Antworten zu den häufig gestellten Fragen.

Impfung
Wie Sie wissen, treffen wir seit einigen Wochen alle Vorbereitungen, um bundesweit Impfungen für unsere Mitarbeitenden anbieten zu können, sobald auch die Betriebsärzte flächendeckend in die Impfkampagne einbezogen werden. So steht bereits seit dieser Woche unserer erstes Impfzentrum in Darmstadt, Impfzentren an den weiteren Standorten folgen in den nächsten Wochen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Kolleginnen und Kollegen, die gerade dabei mithelfen, dass wir startklar sind, sobald es los gehen kann.

Seit einigen Tagen ist es nun regional vereinzelt möglich, sich in den staatlichen Impfzentren für Impfplätze der Gruppe 3 anzumelden. Zu dieser Gruppe gehören auch Personen, die in relevanten Positionen in Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind – dazu zählen auch wir als Deutsche Telekom. Für die Anmeldung ist ein Beschäftigungsnachweis sowie ein spezifischer Priorisierungscode notwendig, der den Unternehmen zur Verfügung gestellt wird.

Aktuell greift diese Regelung ausschließlich im Bundesland Saarland, weitere Bundesländer wollen in den nächsten Wochen folgen. Dank des Engagements des Konzernlagezentrums wurden uns im Saarland zunächst rund 300 Impfplätze für Mitarbeitende mit definierten Tätigkeiten der kritischen Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Derzeit kontaktieren wir unsere Beschäftigten im Saarland, die für eine solche Impfung in Frage kommen. Sollten weitere Bundesländer diesem Beispiel folgen, werden wir die entsprechenden Gruppen umgehend informieren.

Auch wenn es zunächst „nur“ um wenige Impfplätze geht: Ich freue mich sehr, dass nun erstmals Kolleginnen und Kollegen geimpft werden können, die unter schwierigen Pandemie-Bedingungen seit mehr als einem Jahr dafür sorgen, dass unsere Netze funktionieren und Menschen miteinander kommunizieren können.

Dabei soll es aber nicht bleiben: Wir möchten so schnell wie möglich über unseren Betriebsärztlichen Dienst BAD bundesweit mit Impfungen starten. Voraussetzung ist, dass die Bundes- bzw. die Landesregierungen dem BAD den Zugang zu Impfstoffen ermöglichen. Wir sind dazu gemeinsam mit den Behörden in intensivem Kontakt und diskutieren auch über regionale Pilotprojekte.

Und auch zum Thema Impfvorbereitungen möchte ich nochmal herzlich DANKE sagen: Allen, die mit den Behörden Kontakt halten, die Verordnungen umsetzen, die Impfzentren planen, die logistischen Prozesse vorbereiten und und und. Danke - Sie sind ein tolles Team und machen einen super Job!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die vergangenen Monate der kalten Jahreszeit und die andauernden Einschränkungen durch Corona haben uns alle viel Kraft gekostet. Soziale Distanz, Vereinbarung von Kinderbetreuung und Arbeit, Sorgen um die eigene Gesundheit oder die von Angehörigen sind nur einige der Themen, die uns weiter vor Herausforderungen stellen. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Die deutsche Impfkampagne hat deutlich Fahrt aufgenommen und viele von uns haben bereits Personen im Familien- und Bekanntenkreis, die geimpft sind.

So bin ich zuversichtlich, dass wir uns in der letzten Etappe dieses Marathons befinden, auch wenn wir noch nicht genau wissen, wie viele Kilometer noch vor uns liegen. Wir arbeiten schon jetzt intensiv auf den Zeitpunkt hin, ab dem wir auch wieder an unseren Standorten zusammenkommen können. Seien Sie gespannt!


Well@work
Bis dahin werden aber noch einige Wochen vergehen. Deshalb möchte ich Sie gerade jetzt bitten: Vergessen Sie nicht, auch einmal durchzuatmen! Nehmen sich bitte bewusst Pausen zur Ruhe und Regeneration, um neue Kraft und Energie zu tanken. Als Unternehmen bieten wir übrigens eine ganze Reihe von abwechslungsreichen Hilfen und Angeboten rund um eine gesunde Lebensweise, die wir unter dem Dach well@work für Sie zusammengefasst haben. Schauen Sie doch mal rein, da ist bestimmt auch das richtige Angebot für Sie dabei.


Herzliche Grüße
Birgit Bohle

DTAG bietet bundesweit Schnelltests für Mitarbeitende an

Information für alle Beschäftigten in Deutschland, 31.03.2021. Die Telekom erweitert Schutzmaßnahmen gegen Covid 19, Selbsttests für Mitarbeitende, Home-Office Regelung bis Ende April verlängert, Vorbereitungen für Impfaktion an 18 Standorten laufen...
Die Deutsche Telekom erweitert die Maßnahmen zum Schutz ihrer Mitarbeitenden vor Corona-Infektionen. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie verfolgt die Telekom ein strenges Hygiene-Konzept: Es reicht von reduzierten Raumbelegungen, über die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln und Masken bis zur Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Neu hinzugekommen sind nun Selbsttests:

Dies gilt für diejenigen, die ins Büro kommen müssen und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Sie erhalten pro Woche zwei Tests. „Unsere Sicherheits-Maßnahmen haben sich bislang gut bewährt. Das zeigen unsere niedrigen Inzidenz-Werte. Die Tests sind eine wichtige Ergänzung und sie werden rege genutzt: Mehr als 250 000 Testkits wurden bislang abgerufen“, so Birgit Bohle, Vorständin Personal und Recht bei der Telekom.

Gleichzeitig wird die Homeoffice Regelung zunächst bis zum 30. April verlängert. Rund 80 Prozent der Telekom-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland arbeiten derzeit von zu Hause aus. Dazu gehören auch die Menschen, die in den CallCentern tätig sind. Die Telekom beschäftigt in Deutschland knapp 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

So schnell wie möglich will die Telekom ihre Angestellten auch selbst gegen das Virus impfen. Dazu sollen an 18 Standorten bundesweit Impfzentren aufgebaut werden. „Wir treffen derzeit die notwendigen Vorbereitungen, damit wir starten können, sobald auch Betriebsärzte Zugang zu Impfstoff bekommen. Wir wollen damit die Bundesregierung im Kampf gegen Corona unterstützen“, so Bohle. „Wir gehen davon aus, dass wir mehr als die Hälfte unserer Angestellten innerhalb von sechs Wochen erstmalig gegen Corona impfen können.“ Innerhalb von acht Wochen strebe man an, bis zu 80 Prozent zu impfen.

DTAG: Vorbereitungen für Corona-Impfungen laufen

Die Telekom hat die allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis nach Ostern, also bis zum 5. April, verlängert. Noch im März sollen für Mitarbeitende, die vor Ort präsent sind, kostenlose Selbsttests verfügbar sein. Gleichzeitig trifft die Telekom alle Vorbereitungen, "um durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen für unsere Mitarbeitenden anzubieten - sobald Impfstoff für unsere Betriebsärzte zur Verfügung steht", teilt Birgit Bohle mit.

DTAG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 05.04.2021 verlängert

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung wurde bis zum 05.04.2021 verlängert
Information für alle Beschäftigten in Deutschland vom 10.03.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen des letzten Corona-Gipfels haben sich Bund und Länder auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 28.03.2021 verständigt.

Gleichzeitig sind Perspektiven für Lockerungsschritte vereinbart worden.

Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung bis nach Ostern, also bis zum 05.04.2021 zu verlängern.

Unsere Bürogebäude sind unterdessen weiterhin geöffnet und können beispielsweise von Kolleginnen und Kollegen genutzt werden, die zu Hause keine geeigneten Arbeitsmöglichkeiten haben, oder denen Zuhause schlicht die Decke auf den Kopf fällt.

Bitte führen Sie auch weiterhin alle Meetings virtuell durch. Ist ein Meeting in Präsenz zwingend erforderlich, gilt weiterhin die Höchstgrenze von 5 Teilnehmern.

Kostenlose Selbsttests noch im März verfügbar
Seit Beginn der Pandemie haben wir unser Hygienekonzept in engem Austausch mit führenden Hygieneexperten stetig weiterentwickelt. Gemeinsam mit Ihrem umsichtigen Verhalten hat dies dazu geführt, dass wir über die gesamten Monate glücklicherweise fast keine Ansteckungen im betrieblichen Umfeld zu verzeichnen hatten.

Schnell- und Selbsttests im privaten und beruflichen Umfeld können nun einen zusätzlichen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten, bis die Impfung der Bevölkerung weiter fortgeschritten ist.

Als Ergänzung zu unserem bewährten Hygienekonzept haben wir uns daher entschieden, Mitarbeitenden, die vor Ort präsent sind, einen kostenlosen Selbsttest pro Woche anzubieten. Dies soll solange erfolgen, bis auch unsere Belegschaft in weiteren Teilen die Chance zur Impfung hatte.

Die Selbsttests für die nächsten Wochen sind bereits bestellt und wir erwarten, dass wir Ihnen noch im März einen Test anbieten können. Detaillierte Informationen zu den Selbsttests erhalten Sie in der nächsten Woche.

Impfung
Ebenso treffen wir gerade alle Vorbereitungen, um durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen für unsere Mitarbeitenden anzubieten - sobald Impfstoff für unsere Betriebsärzte zur Verfügung steht. Auch hier werden wir Sie umgehend informieren, sobald uns konkretere Informationen dazu vorliegen.

Bei Fragen oder Unsicherheiten steht das Konzernlagezentrum wie immer für Sie zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Ihre Birgit Bohle

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021

Deutsche Telekom AG: Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021
Information für alle Beschäftigten in Deutschland vom 16.02.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Infektionszahlen in Deutschland sinken und erfreulicherweise ist die Entwicklung bei Neuinfektionen und Verdachtsfällen bei uns ebenfalls weiterhin deutlich rückläufig - derzeit haben wir 112 Corona-Infizierte bei der Telekom.

Erneute Verlängerung der Homeoffice-Empfehlung bis zum 15.03.2021
Angesichts weiterhin zu hoher Inzidenzzahlen und der Gefahr durch Virusmutationen haben sich Bund und Länder in der letzten Woche darauf verständigt, den Lockdown zunächst bis zum 07.03.2021 zu verlängern. Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung zunächst bis zum 15.03.2021 zu verlängern. Bitte arbeiten Sie daher weiterhin, wann immer möglich, von Zuhause und führen Sie Meetings und Besprechungen in dieser Zeit unbedingt virtuell durch. Wie immer gilt: Die spezifischen Regelungen in den operativen Bereichen sind hiervon unberührt.

Impfung
Gerne möchte ich Ihnen auch ein Update zum Thema Impfung geben, auch wenn ich mir wünschen würde, hier endlich konkreter werden zu können.
Gemäß der Coronavirus-Impfverordnung wird – solange der Impfstoff knapp ist – die Vergabe durch Bund und Länder priorisiert. Derzeit werden weiterhin nur Menschen der Gruppe 1 mit höchster Priorität geimpft, also Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen und Menschen über 80. Wenn diese Gruppe geschützt ist, soll das Impfangebot „Zug um Zug“ verbreitert werden.
Als Telekommunikationsunternehmen sind wir Betreiber kritischer Infrastruktur. Diejenigen unter uns, die für die Aufrechterhaltung dieser kritischen Infrastruktur Sorge tragen, gehören gemäß Corona-Impf-Verordnung zur Gruppe 3 mit „erhöhter Priorität“. Zur Gruppe 3 gehören auch die über 60-Jährigen oder Berufsgruppen wie Erzieher*innen und Lehrer*innen, Polizei und Feuerwehr sowie der Einzelhandel, so dass die Gruppe insgesamt sehr groß ist.
Sobald ausreichend Impfstoff für die Gruppe 3 zur Verfügung steht, könnten Mitarbeiter der kritischen Infrastruktur möglicherweise bereits im Laufe des 2. Quartals prioritär in den zentralen Impfzentren geimpft werden. Hierfür werden wir uns bei Bund und Ländern weiter einsetzen.
Wenn die Phase der Impfknappheit vorbei ist, gehen wir davon aus, auch durch unseren Dienstleister BAD Corona-Impfungen anbieten zu können. Nach derzeitiger Kenntnis wird dies jedoch nicht vor dem 3. Quartal dieses Jahres der Fall sein.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den letzten Tagen und Wochen mussten wir neben Corona noch extreme Witterungsbedingungen bewältigen, was für einige unter Ihnen die Arbeitsbedingungen zusätzlich erschwert hat. Ein ganz besonderes Dankeschön daher an dieser Stelle an unsere Techniker*innen, die jederzeit für unsere Kunden unterwegs sind – bei Hochwasser, Schneefall und Eiseskälte. Einfach großartig!

Ich grüße Sie herzlich und bitte achten Sie auf sich,
Ihre Birgit Bohle

Coronavirus - Update

Information für alle Beschäftigten in Deutschland, 22.01.2021
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerne möchte ich Ihnen heute wieder einen Überblick zu den wesentlichen Entwicklungen geben.

Aktuelle Situation
Wir beobachten bei der Telekom einen leichten Rückgang der Neuinfektionen und Verdachtsfälle – derzeit haben wir 250 Corona-Infizierte in Deutschland.

Bund und Länder haben sich angesichts der weiter hohen Infektionszahlen in Deutschland und der Gefahr durch Virusmutationen am Dienstag darauf verständigt, den Lockdown bis Mitte Februar zu verlängern und in Teilen auch zu verschärfen.

Den jüngsten Beschlüssen der Bundesregierung und der Corona-Arbeitsschutzverordnung entsprechend, sind wir als Arbeitgeber dazu aufgefordert, Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice zu ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen. Dies leben wir als Deutsche Telekom bereits gemeinsam vor!

Verlängerung der Empfehlungen und Regelungen bis Ende Februar
Um Ihnen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, haben wir entschieden, unsere allgemeine Homeoffice-Empfehlung und Meetingregeln unverändert zunächst bis Ende Februar zu verlängern. Bitte arbeiten Sie daher weiterhin von Zuhause und führen Sie Meetings und Besprechungen in dieser Zeit unbedingt virtuell durch.

Wie immer gilt: Die spezifischen Regelungen in den operativen Bereichen sind hiervon unberührt.
So schwer es uns manchmal fällt – lassen Sie uns in den kommenden Wochen alle Möglichkeiten der Kontaktreduzierung leben, um einen nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen zu erzielen.

Erweiterung der gesetzlichen Regelungen zum Kinderkrankengeld
Die Eltern unter uns sind derzeit erneut besonders mit der Betreuung der Kinder und dem Home-Schooling gefordert. Gesetzlich versicherte Eltern haben rückwirkend zum 05.01.2021 die Möglichkeit, bei der Krankenversicherung den für das Jahr 2021 erweiterten Anspruch auf „Kinderkrankengeld“ für Kinder unter 12 Jahren zu beantragen, der den Verdienstausfall nicht nur bei Erkrankung des Kindes, sondern auch bei Betreuungsnotstand wegen Schließung oder eingeschränktem Betrieb von Schulen, KiTas oder anderen Betreuungseinrichtungen unter erleichterten Bedingungen abfedern soll.

Regelungen zum Tragen von Masken in unseren Bürogebäuden
Wie Sie sicher der Presse entnommen haben, ist das Tragen von OP- oder FFP2-Masken im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften zukünftig Pflicht. Für die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst und in den Shops stehen ausreichend FFP2- und OP-Masken zur Verfügung. Für die Kolleginnen und Kollegen, die in unsere Büros kommen müssen, gilt neben den ohnehin geltenden Abstands- und Meetingregeln aufgrund der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung: Tragen Sie bitte OP-Masken, sofern Sie sich mit mehreren Personen in einem Raum befinden, der weniger als 10 qm pro anwesender Person umfasst. OP-Masken für geschäftliche Zwecke sind auch im MyStore bestellbar.

Aufgrund unserer Abstands- und Hygieneregeln können Sie in unseren Bürogebäuden ansonsten weiterhin alle Masken tragen.

Webex für private Nutzung an Wochenenden freigegeben
Bereits über die Feiertage hatten wir die Webex-Plattform zur privaten Nutzung angeboten und haben uns über die positive Reaktion von Ihnen hierzu gefreut. Wir greifen daher gerne eine Anregung aus Ihrem Kreise auf und geben unsere Webex Plattform an den Wochenenden bis Ende Februar erneut zur privaten Nutzung frei.

Danke für ein Jahr Notfallmanagement
An dieser Stelle möchte ich meinen besonderen Dank an das Team des COVID-Managements aussprechen, das sich heute fast auf den Tag genau seit einem Jahr um das Notfallmanagement in unserem Konzern kümmert. 152 Master Incident Management Sitzungen, 250 COVID-Situationsberichte, 50 Sitzungen des Konzernnotfallstabs und zehntausende Anfragen an das Konzernlagezentrum – nur um ein paar Zahlen zu nennen. Ihnen ist es ganz maßgeblich zu verdanken, dass wir als Unternehmen die Krise bislang so eindrucksvoll gemeistert haben. Ich danke Ihnen allen – auch im Namen meiner Vorstandskollegen – für Ihren unermüdlichen Einsatz!
Ihre Birgit Bohle

Coronavirus - Update 22.01.2021 DT Technik

Ergänzung zu Information für alle Beschäftigten in Deutschland: 22.01.2021 Rundschreiben der DT TECHNIK GMBH
Es ist bisher nicht angedacht in den Bürogebäuden oder Technikräumen eine allgemeingültige FFP2-Pflicht oder eine Pflicht von medizinischen Masken innerhalb der Deutschen Telekom einzuführen. In den Bundesländern, bei denen bspw. Telekom Shops geöffnet sind und eine FFP2-Maskenpflicht besteht, wurden entsprechende Hygienemaßnahmen eingeleitet. Bei sensiblen Kundenaufträgen (z.B. in Pflegeeinrichtungen) sind ebenfalls solche Masken notwendig, sodass unser Außendienst mit der richtigen Schutzausrüstung versorgt wird. Es werden in allen entsprechenden Bereichen die FFP2-Masken bereits ausgegeben bzw. dort koordiniert.
  • Pauschale Vergabe von FFP2-Masken bzw. OP-Masken an alle Mitarbeiter:innen ist bislang nicht vorgesehen.
  • Wichtiger Hinweis: Beim Tragen einer FFP2-Maske ist u.a. mit einem erhöhten Atemwiderstand zu rechnen, zusätzlich sind die Zeiten der Tragedauer inkl. Pausenzeiten zu berücksichtigen. Hierfür wird i.d.R. eine Einweisung benötigt.
  • Achten Sie beim (privaten) Kauf von FFP2-Masken auf die entsprechenden Zertifizierungen:
    CE-Kennzeichen mit Verweis auf die Norm EN 149:2001 + A1:2009

Leitplanken für die Arbeitswelt nach Corona

Leitplanken für die Arbeitswelt der Telekom nach Corona gesetzt.

In einer Mail vom 23.07.2020 hat der der Vorstand der Deutschen Telekom AG Leitplanken für die Arbeitswelt der Telekom nach Corona gesetzt. Daraus folgend einige Kernaussagen:
  • Wir werden das Beste aus beiden Welten gestalten
    Die Art der Arbeit bestimmt den Mix aus mobiler Arbeit und Präsenz, sei es beispielsweise beim Kunden, in
    Shops oder in unseren Büros. Der Anteil an mobilem Arbeiten wird deutlich steigen. Denn mobiles Arbeiten
    "funktioniert" nicht nur, es kann uns in vielen Bereichen produktiver machen. Wir alle profitieren, wenn wir z.B.
    den Weg zur Arbeit sparen. Ortsungebundenes, flexibles Arbeiten ist ein Privileg und keine Verpflichtung.
    Begegnungen im realen Leben bleiben ein wichtiger Bestandteil unseres Arbeitslebens. Kreative Arbeit,
    komplexe Problemlösungen, Teamprozesse oder Führung benötigen oft auch physische Nähe. Deshalb
    werden wir auch zukünftig regelmäßig in unsere Büros kommen. Aufgaben und Inhalte müssen den Einsatzort
    bestimmen und zu Hause gearbeitet werden sollte nicht immer nur montags und freitags. Gerade die
    Führungskräfte sind jetzt gefordert und müssen ihre Teams in dieser neuen Arbeitswelt organisieren.
  • Unsere Büros werden Orte der Begegnung
    Das Büro bleibt der wichtigste Ort unserer Identität. Noch mehr als bisher werden unsere Bürogebäude
    dabei zu Orten der Teamarbeit, der Begegnung und des sozialen und kreativen Austauschs. Der Bedarf
    an klassischen Büroarbeitsplätzen und Flächen wird dagegen deutlich zurückgehen. Dies muss sich in der
    Struktur und Gestaltung unserer Gebäude widerspiegeln. Hier werden wir auch investieren, z.B. in Projekt-,
    Meeting- und Kreativflächen, aber auch in Veranstaltungen und Zusammenkünfte.
  • Digitale Tools werden noch wichtiger
    Digitale Zusammenarbeitstools wie Webex, Microsoft 365 und Teams sind unsere stetigen Begleiter und
    wichtige Helfer im Alltag geworden. Wir werden daher unsere unternehmensweiten Investitionen in ITTools
    und IT-Ausstattung beschleunigen, auch international, und den effektiven Umgang damit noch stärker
    unterstützen. Jeder und jede Einzelne ist gefragt, sich mit den Funktionen und neuen Arbeitsmethoden zu
    befassen und sich bei Kollegen Tricks und Tipps zu holen. Auch in Spezialtools zur digitalen Zusammenarbeit
    werden wir verstärkt investieren - aber nicht mit der Gießkanne, sondern nach Bedarf.
  • Wir werden weniger reisen
    Die letzten Monate haben gezeigt: wir können gut auf viele Geschäftsreisen verzichten. Dies gilt auch für die
    Zukunft und insbesondere für Reisen zu internen Terminen. Reisen sollten wir in Zukunft also nur noch dann,
    wenn wirklich ein persönlicher Austausch nötig ist. So sparen wir Reisezeit und Kosten und leisten gleichzeitig
    Vorstand setzt Leitplanken für das "Neue Normal"einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
    Für Deutschland haben wir schon beschlossen: insbesondere Ein-Tages-Trips nach Bonn sollten
    wir - wenn möglich - vermeiden.
  • Wir werden anders führen
    Unser Führungsverständnis basiert nicht auf Anwesenheit und Kontrolle, sondern auf Vertrauen und
    Transparenz. Virtuelle Führung stellt uns dabei vor neue Herausforderungen. Es wird noch wichtiger,
    dass unsere Führungskräfte klare Ziele formulieren, Feedback geben und Ergebnisse nachhalten.
    Und unsere Führungskräfte sind gefordert, die konkrete Ausgestaltung des neuen Arbeitens für ihre
    Verantwortungsbereiche aktiv zu gestalten.

COVID - 19 RICHTLINIE FÜR NEW - NORMAL

+++ Hinweise / Richtlinien für ein "New Normal" erschienen+++

Anbei gibt es alle Infos zu den aktuellen Hygienemaßnahmen wie Abstandsgebot, Mund-Nasen-Schutz, Bewegung zum und in Gebäuden etc..
Dateianhänge
2020 06 25 COVID-19_Richtlinien_V1.05_DE.PDF

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